Christoffer Andersen mithalten, der zweimal Platz zwei einfuhr - am Samstag vor Kristian Bodo und Joachim Schiller, am Sonntag vor Edwin Weissenfels. Ausser der Wertung mischte René Dünki mit, den Masters-Racern ein guter Bekannter. Aber gegen die schnellen Dänen hatte auch er nichts auszurichten.
Die beiden Siege in der ProBEARS sicherte sich Dirk Mothes mit seiner 748 R. Zu tun hatte er dabei in Lauf 1 mit Pegasus-Buell-Treiber Robin Taborsky, der vor Bernd Zwanzigs Ducati 749 Platz 2 holte. In Lauf 2 blieb Taborsky hinter einem Supersportler stecken und verlor den Anschluss, während Bernd Zwanzig von sich aus Speed rausnehmen musste, da es wohl den Bremsen zu heiss wurde. Die Plätze vier bis sechs verdienten sich Hubert Schulze-Wellberg, Burhard Rogge und Thorsten Erxleben, wobei die beiden erstgenannten sich zuvor die goldene Schraubernadel im Eichenblatt verdienen mussten: Burkhard verbrachte den ganzen Samstag mit der 749-Elektrik und Hubert war schon drauf und dran, einzupacken - bis ihm das freundliche Service-Team der Strecke das Polrad seiner TRX wieder anschweisste. |