(TZ) Mit 44 Teilnehmern
stellte die Pro Thunder das größte Teilnehmerfeld und
zeigte in zwei spannenden Rennen Motorradsport vom Feinsten. In
der Fahrerwertung steht mit Bernd Papilion ein BMW-Treiber in
der von Ducati dominierten Klasse ganz oben vor Wolfgang Reimer
und Aprilia-Fahrer Andreas Bildl. Die 3 Führenden und Mario
Wessel waren es dann auch, die das als Wet-Race gestartete erste
Rennen in den ersten Runden mit einem sehenswerten Dreikampf dominierten.
In Runde 4 ging Papilion in Führung und in einen Den 2. Lauf
bestimmten dann die Mutigen, die trotz nasser Fahrbahn mit Slicks
ins Rennen gingen. Anfangs sah alles nach einem weiteren Sieg
von Bernd Papilion aus, doch mit Fortlauf des Rennens ließ
die Performance seiner Regenreifen auf der abtrocknenden Bahn
deutlich nach und er wurde bis auf Platz 5 durchgereicht. Der
Sieg ging mit über 11 sek Vorsprung an Ulrich Geier, der
schon mit 23 Punkten nach Oschersleben kam und im 2. Lauf maximale
Punkte eingesammelt hat. Zweiter wurde Andreas Bildl vor Jarno
Bergel und Wolfgang Reimer, nachdem Klaus Müller im ersten
Rennwochenende mit seiner Triumph Daytona sich bereiuts bis auf
Platz 3 vorgepfeilt
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hatte, dann aber in einem Mördercrash Ende
Startziel bei Tempo 230 abflog. Bilanz: Fahrer heil,
Triumph gespalten, Moral gebrochen. spannenden Fight
mit Andreas Bildl, der den Top-Speed Vorteil seiner
Aprilia zu nutzen wußte. Im Ziel hatte Papilion
dann mit knappen 0,025 sek die Nase vorne; auf Platz
3 folgte Mario Wessel und Wolfgang Reimer blieb
Platz 4. „Super Rennen, super Fight, geiler
Rennsport,“ sagte der Gewinner, der sich am
Freitag noch über Leistungsmangel an seiner
BMW 1200-K29 beschwert hatte. |
| Erschwerte Bedingungen
am Samstag... |
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Polesitter der ersten Reihe:
Uli Geier, Andreas Bildl, Wolfgang Reimer. Der zeigt auch,
wie´s geht... |
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...doch Wolfgang Reimer
läßt sich nicht beindrucken.
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