dicht gefolgt von dem Trio Infernal aus Jörn Widderich (Motomania Racing Team), Ulli Geier und Georg Günther
Der zweite Lauf am Sonntag war an Dramatik kaum zu überbieten: Kitsch folgte Heiler wie ein Schatten, überholte Ende der fünfte Runde sogar, als das Rennen wegen des Unfalls von Iwer Gerdsen, der in Lauf 1 noch formidabler Sechster geworden war, abgebrochen werden musste. Gerdsen wurde per Heli in die Uniklink geflogen, wo sich seine Blessuren als überschaubar herausstellten. Heiler nahm aus „Rennen Teil 1“ 16 Hunderstel Vorsprung mit und wusste: Wer beim zweiten Heat vor dem anderen in Ziel kommt, gewinnt die Addition. Und so gaben die beiden Altmeister einfach alles. Kitsch versuchte es an allen erdenklichen Stellen, rauschte abermals mit Zentimeterabstand hinter Heiler
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