Das 16-köpfige KTM-Team hatte sich jede Menge Arbeit vorgenommen und so spulten denn die beiden IDM-Cracks Martin Bauer und Stefan Nebel jede Menge Kilometer ab. Am Ende waren alle Aufgaben erledigt – Test erfolgreich beendet. Strecke wie Infrastruktur fanden großen Anklang.
Die französische Equipe, bestehend aus Cedric Tangre – französische Superbike-Meisterschaft – sowie Ongaro Ornella und Robin Camus – französische Supersport-Meisterschaft – waren mit Technikern und Teamchef angereist. Auch für sie standen Funktionstests im Vordergrund. Cedric Tangre, Vierter in der französischen Superbike-Meisterschaft sowie in Le Mans, ließ es von den Franzosen am flottesten angehen und blieb zeitenmäßig nicht weit hinter den beiden KTM-IDM-Cracks. Ongaro Ornella war bisher auf einer 125er unterwegs – bis hin zu einer GP-Wild Card, und machte sich hier erstmals mit dem stempelnden Hinterrad eines Supersportlers vertraut.
Um Funktion ging es auch dem direkt aus Valencia angereisten Briten Chris Mattews. Dessen 750er GSX-R wollte einfach nicht so laufen, wie sie sollte – zumindest nicht über 10.000/min. |